Jung-Schützen ABC

 
       
 

 

A wie
aller Anfang ist schwer, auch beim Schießen
 
B wie
Berggehen mit viel Gaudi und Übernachtung.
   
C wie
charmante Schützenkönigin Christine Riepertinger 2002.
   
D wie
Druckpunkt und richtiges Durchschauen, muss noch geübt werden.
   
E wie
erschöpfte Betreuer nach der Übernachtung auf der Almhütte.
   
F wie
Freude, wenn man ins Schwarze trifft.
   
G wie
Gewehr, Geduld, Gleichgewicht, Gaudi und Gut Schuss.
   
H wie
Holzschuss, lässt sich manchmal nicht vermeiden.
   
I wie
„Is do wurscht“–Mannschaft der Jungen beim Dorfkönigschießen.
   
J wie
Jugend, die eifrig übt und sich über jeden Preis freut.
   
K wie
könnt bitte jeder sein Gewehr selber aufräumen!
   
L wie
Lausbuben und Lausdirndl´n haben wir jede Menge im Verein.
   
M wie
Mädchen beim Blumen-, Osterei- und Damenpokalschießen.
   
N wie
nach dem Schießen - Schafkopflehrgang
   
O wie
„Ois hört auf mich“, der Lieblingssatz von unserem Trainer Thomas.
   
P wie
Prienavera-Ausflug mit McDonalds - bis zum „Geht-nicht-mehr“!
   
Q wie
quatschen im Schießstand nicht erlaubt.
   
R wie
Rundenwettkampf, bei dem jeder dabei sein will.
   
S wie
Supersilofolienrutschen beim jährlichen Grillfest.
   
T wie
Training der Schüler am Sonntag nach der Kirche.
   
U wie
Uebermut tut selten gut und Uebung macht den Meister.
   
V wie
voll ins´s Schwarze oder voll daneben!
   
W wie
wahrscheinlich ist das Gewehr daran Schuld.
   
X wie
Xelchtes - gibt‘s beim Schießen zu gewinnen.
   
Y wie
Yps! Schon wieder einer ins Weiße!
   
Z wie
zamreißn beim Zielen, net zittern und net zappeln.